Nachhaltigen Lebensstil verstehen und kommunizieren können

Wer bezahlt für unseren maßlosen Konsum? Wie können wir in Zukunft "gut" leben ohne mehr Ressourcen zu verbrauchen als zur Verfügung stehen? Warum ist es wertvoll, sich über die täglichen Dinge, die wir benutzen, Gedanken zu machen?
Nachhaltigen Lebensstil verstehen und kommunizieren können

Konsum ist in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen omnipräsent. Die Beleuchtung dieses Themas bietet eine Chance zu einer breiten gesellschaftlichen Debatte. Denn die Frage, was einen nachhaltigen Lebensstil ausmacht, läßt sich längst nicht mehr mit einem Satz beantworten.

Biorama – Magazin für nachhaltigen Lifestyle

Biorama ist ein vierteljährlich erscheinendes Medium, sämtlichen Aspekten einer nachhaltigen Alltagskultur kritisch verpflichtet. Ziel ist es, trotz internationaler Ausrichtung österreichische Themen aufzugreifen und zu fördern. Biorama reflektiert einen Hedonismus mit gutem Wissen und Gewissen.

Youthxchange.net

Die internationale UNEP-Plattform www.youthxchange.net richtet sich an PädagogInnen und an all jene, die nachhaltige Lebensstile verstehen und kommunizieren möchten. Die Rubriken: Fun, Gesundheit & Ernährung, Mode, Bildung, Wohnen, Transport & Tourismus, Partizipation, Freizeit, Innovation & Kreativität. Ein eigenes Model widmet sich der Frage: Wer bezahlt für unseren maßlosen Konsum?

Die Welt der Bedürfnisse

Wie können wir in Zukunft "gut" leben ohne mehr Ressourcen zu verbrauche als zur Verfügung stehen? Einen virtuellen Rundgang in die "Welt der Bedürfnisse" zeigt die die Ausstellung All we need. Arbeitsblätter, Texte und weiterführende Links auf www.baobab.at geben Impulse für globales Lernen.

Spiele zum Thema nachhaltiger Konsum und Lebensstil

Auf der Website des Umweltbüros für Berlin Brandenburg sind fast 200 Spiele – sowohl Online- als auch Brettspiele – zu Themen wie Energie, Ernährung, Müllvermeidung und Vermittlung von komplexen Zusammenhängen.

Die Geschichte der Dinge (englisch)

Wer trägt die Kosten für unseren Konsumwahn? Die amerikanische Umweltaktivistin Annie Leonard zeigt im Video The Story of Stuff, wie unsere materielle Welt funktioniert. Sie zeigt auf, warum es wert sein kann, sich über die Geschichte der Dinge, die man täglich benutzt, Gedanken zu machen.